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Onlineshops & Marktplätze
Wir betreiben selbst Onlineshops und Marktplatzkonten — mit denselben Handgriffen, die euer Sortiment braucht. Was hier steht, haben wir am eigenen Umsatz gelernt.
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Beispielsortiment, kein echter Shop — die Referenz mit echten Zahlen steht im Abschnitt darunter.
Legt oben einen Artikel in den Warenkorb — hier erscheint dann Zeile für Zeile, was dieser eine Klick auslöst: Variante, Bestand, Auftrag, Zahlung, Versand und die Meldung an die Marktplätze. Wer nur das Theme anpasst, hat diese Zeilen nicht.
Was am Monatsende in der Buchhaltung ankommt — Erlöse, Gebühren, Werbekosten —, zerlegt FeeFox aus derselben Werkstatt.
Ein Ablauf
Ob die Bestellung im eigenen Shop, bei Amazon, eBay oder Etsy hereinkommt, ändert nichts an dem, was danach passieren muss. Genau deshalb gehört beides in eine Hand.
Kanäle
Ein Ablauf
Wer Kanäle getrennt bewirtschaftet, pflegt denselben Bestand mehrfach — und verkauft irgendwann etwas, das nicht mehr da ist. Der Weg dahinter gehört zusammengelegt, nicht der Auftritt vereinheitlicht.
Der Beweis
Plotter-FIX ist kein Projekt, das wir gebaut und übergeben haben. Der Shop läuft, wir sind die, die ihn betreuen — und tragen die Folgen jeder Entscheidung selbst.
Onlineshop · Fachhandel Großformatdruck
Plotter-FIX ist Fachhandel für Großformatdruck: Tinten, Ersatzteile, Maschinen und Folien. SNX betreut den digitalen Auftritt — vom Onlineshop über die Produktdaten bis zur Sichtbarkeit. Die Servicetouren laufen über FlowSNX.
Google Search Console · Property plotter-fix.de · Suchtyp Web · 13.–19.07.2026 (7 Tage). „Organisch“ heißt hier: ohne bezahlte Anzeigen — die Search Console misst ausschließlich die organische Websuche.
Mehr als ein Kanal
Amazon, eBay und Etsy bringen Umsatz — und jeder hat eigene Regeln für Katalogdaten, Gebühren und Versand. Wer sie wie den eigenen Shop behandelt, verliert dort Geld.
01
Katalogdisziplin
Auf Amazon entscheidet die Datenqualität, ob ein Artikel überhaupt auffindbar ist: richtige Kategorie, vollständige Attribute, saubere Varianten. Ein Tippfehler im Attribut kostet keine Schönheit, sondern Sichtbarkeit. Wir pflegen Kataloge so, dass sie den Anforderungen standhalten — und halten sie nach.
02
Bestand in der Breite
eBay-Konten wachsen über Jahre: tausende Angebote, Titel und Varianten aus verschiedenen Epochen, dazwischen Karteileichen. Einen gewachsenen Bestand zu überarbeiten ist ein eigenes Handwerk — Struktur finden, in Gruppen abarbeiten, ohne laufende Angebote abzuwürgen. Genau das haben wir am eigenen Konto gemacht.
03
Eigenes Publikum
Etsy tickt anders als die großen Kataloge: Wer dort sucht, sucht anders und erwartet andere Bilder und Beschreibungen. Dasselbe Sortiment braucht hier eine andere Ansprache, sonst geht es zwischen den Wettbewerbern unter. Wir bespielen den Kanal unter eigenen Marken und wissen, wofür er sich lohnt — und wofür nicht.
Woher die Erfahrung stammt: Der Handel, an dem wir das gelernt haben, ist unser eigener. Plotter-FIX betreibt mehrere Onlineshops und Marktplatzkonten unter eigenen Marken — 1,5 Mio € Gesamtumsatz 2025 über alle Shops und Marktplätze, seit 2023 mehr als verdoppelt. Kein Fremdauftrag, kein Nebenprojekt. Und weil Sammelauszahlungen von Amazon, eBay und PayPal jeden Monat auf dem eigenen Schreibtisch lagen, ist daraus ein eigenes Produkt geworden: FeeFox.
Leistungen
Vier Arbeitsfelder, die in der Praxis ineinandergreifen. Was ein Projekt davon braucht, entscheidet das Sortiment — nicht ein Paketname.
Struktur, Kategorien und Checkout so gebaut, dass der Weg zur Kasse kurz bleibt. Zahlungsarten eingerichtet, Versandregeln hinterlegt, Pflichtangaben an ihrem Platz.
Der größere Teil der Arbeit — und der, der über Auffindbarkeit entscheidet. Titel, Attribute, Varianten und Bilder werden gepflegt, nicht durchgereicht.
Ein Shop ohne Sichtbarkeit ist ein Lager mit Schaufenster zur Hofseite. Wir arbeiten an dem, was die Suche tatsächlich bewertet — und messen es nach.
Der häufigste Auftrag ist kein Neubau. Ein laufender Shop hat Rankings und Bestandskunden — die riskiert man nicht für eine neue Optik.
Dafür
Wenn ihr eine eigene Marke aufbaut, Stammkunden habt oder erklärungsbedürftige Ware verkauft. Wenn die Marge Marktplatzgebühren nicht mehr hergibt. Und wenn ihr die Kundenbeziehung selbst wollt, statt sie einer Plattform zu überlassen — im eigenen Shop gehören euch die Daten, das Design und die Regeln.
Dagegen
Wenn das Sortiment klein ist, die Ware sich von selbst erklärt und noch niemand die Marke sucht. Ein Marktplatz bringt Reichweite ab dem ersten Tag, ein eigener Shop muss sie sich erarbeiten. Dann ist der Marktplatz der richtige Anfang — und der eigene Shop der zweite Schritt, nicht der erste.
Vorgehen
Die Reihenfolge ist kein Formalismus: Wer den Shop vor den Produktdaten baut, baut zweimal.
01
Wie viele Artikel, wie viele Varianten, woher kommen die Daten? Erst danach lässt sich sagen, welches System passt und wie lange es dauert.
02
Struktur, Kategorien, Checkout, Zahlung und Versand. Parallel die Pflichtangaben, damit sie nicht am Ende hektisch nachgereicht werden.
03
Produktdaten importieren oder pflegen, Bilder vereinheitlichen, Varianten prüfen. Hier entscheidet sich, ob der Shop später gefunden wird.
04
Start, Messung, Nachschärfen. Ein Shop ist am Tag des Starts nicht fertig — er fängt an, Daten über sich selbst zu liefern.
Technik & Betrieb
Was unter dem Shop läuft, sieht kein Kunde — bis es fehlt.
Nach Sortiment und Abläufen gewählt, nicht nach Gewohnheit. Wir sagen vorher, was wir vorschlagen und wo die Grenzen des Systems liegen.
Server in Deutschland beziehungsweise der EU, verschlüsselte Übertragung, regelmäßige Sicherungen. Ladezeit ist im Handel kein Komfort, sondern Umsatz.
Die üblichen Wege eingerichtet und getestet — inklusive der Frage, welche für euer Sortiment die Gebühren wert sind.
Impressum, Widerruf, Datenschutz, Versand- und Zahlungsinfos, Preisangaben mit Grundpreis — technisch korrekt eingebaut. Die Texte kommen von eurem Rechtstexte-Anbieter oder Anwalt; Rechtsberatung leisten wir nicht.
Warenwirtschaft, Buchhaltung, Versanddienstleister und Marktplätze angebunden — damit niemand dieselbe Bestellung zweimal abtippt.
Updates, Überwachung und Pflege können bei uns liegen. Dann gibt es eine Stelle, die man anruft, wenn eine Bestellung nicht durchgeht.
Was wir nicht anbieten: Rechtsberatung, Steuerberatung und Versprechen über Rankings. Wo eine Aussage von einer Plattform abhängt, die uns nicht gehört, sagen wir das — statt eine Zahl zu nennen, für die wir nicht geradestehen können.
Fragen
Die acht Fragen, die in fast jedem Erstgespräch kommen.
Das hängt vom Sortiment ab, nicht von Willkür. Ein Shop mit 40 Artikeln und einer Zahlungsart ist etwas anderes als einer mit tausenden Varianten und drei Lieferantenimporten. Wir schneiden das Projekt in Ausbaustufen und geben pro Stufe einen Festpreis, bevor wir anfangen. Betrieb, Hosting und Pflege laufen monatlich und werden getrennt vereinbart.
Wir legen uns nicht vorab auf ein System fest. Was passt, entscheidet das Sortiment: wie viele Artikel und Varianten, welche Preislogik, welche Schnittstellen zu Warenwirtschaft und Versand, und ob Marktplätze mitlaufen sollen. Wir sagen vor dem Start, welches System wir für euren Fall vorschlagen und warum — und wo seine Grenzen liegen.
Meistens überarbeiten. Ein laufender Shop hat Rankings, Bestandskunden und gepflegte Daten — das wirft man nicht weg, weil die Optik veraltet ist. Wir schauen uns zuerst an, was trägt und was bremst. Für einen kompletten Neubau muss es einen Grund geben, der über das Aussehen hinausgeht: ein System am Ende seiner Möglichkeiten zum Beispiel, oder Datenstrukturen, die jede Erweiterung blockieren.
Ja, und das ist meistens der größere Teil der Arbeit. Titel, Attribute, Varianten, Bilder und Kategorien entscheiden darüber, ob ein Artikel gefunden und verstanden wird. Wo Lieferanten Listen liefern, bauen wir den Import — und die Regeln, nach denen aus einer Lieferantenzeile ein verkaufsfähiger Artikel wird. Was wir nicht tun: Herstellerdaten ungeprüft durchreichen.
Ja. Wir bespielen diese Marktplätze seit Jahren unter eigenen Marken — der Handel, aus dem unsere Erfahrung stammt, ist unser eigener. Jede Plattform hat eigene Regeln für Katalogdaten, Gebühren und Versand; wer sie wie den eigenen Shop behandelt, verliert dort Geld. Was im Einzelfall sinnvoll ist, hängt vom Sortiment ab — das sagen wir vorher, auch wenn die Antwort einmal lautet: dieser Kanal lohnt für euch nicht.
Der Aufbau selbst zählt in Wochen. Was die Dauer wirklich bestimmt, sind die Produktdaten: ein sauber gepflegtes Sortiment ist schnell drin, ein gewachsener Bestand ohne einheitliche Attribute braucht Zeit. Deshalb sichten wir die Daten, bevor wir einen Termin nennen — ein Datum vor dieser Sichtung wäre geraten.
Wir bauen die Pflichtangaben sauber ein: Impressum, Widerrufsbelehrung, Datenschutzerklärung, Versand- und Zahlungsinformationen, Preisangaben mit Grundpreis. Die Texte selbst kommen von eurem Anbieter für Rechtstexte oder eurem Anwalt, und bei laufenden Diensten auch deren Aktualisierung. Rechtsberatung leisten wir nicht — wir sorgen dafür, dass das Vereinbarte technisch korrekt an der richtigen Stelle steht.
Auf Wunsch wir. Hosting, Updates, Sicherung, Überwachung und die laufende Pflege können bei uns liegen — dann gibt es eine Stelle, die man anruft, wenn eine Bestellung nicht durchgeht. Wer lieber selbst betreibt, bekommt die Zugänge und eine Übergabe. Beides ist vorher geklärt, nicht danach.
Etwas anderes im Kopf? Schreib es uns direkt — wir antworten auch auf Fragen, die hier nicht stehen.
Bereit für den nächsten Schritt?
Ein Gespräch, in dem wir das Sortiment und die vorhandenen Daten anschauen — danach wisst ihr, was ein Shop bei euch bedeutet. Auch dann, wenn die ehrliche Antwort erstmal Marktplatz lautet.