SNX Solutions
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Onlineshops & Marktplätze

Ein Shop, der verkauft.Nicht nur einer, der online ist.

Wir betreiben selbst Onlineshops und Marktplatzkonten — mit denselben Handgriffen, die euer Sortiment braucht. Was hier steht, haben wir am eigenen Umsatz gelernt.

  • Shop, Produktdaten und Sichtbarkeit aus einer Hand
  • Marktplätze angebunden statt nebenher gepflegt
  • Betrieb und Pflege auf Wunsch bei uns
Sortiment
dein-shop.de Damen · Herren · Sale 0,00 € 0

Hoodie Oversize

HOD-2231 · Größe

S · M · L · XL
79,90 €34 auf Lager

Sneaker Low

SNK-0447 · Größe

41 · 42 · 43
129,00 €12 auf Lager

Beispielsortiment, kein echter Shop — die Referenz mit echten Zahlen steht im Abschnitt darunter.

Was dahinter läuft wartet auf Bestellung

    Legt oben einen Artikel in den Warenkorb — hier erscheint dann Zeile für Zeile, was dieser eine Klick auslöst: Variante, Bestand, Auftrag, Zahlung, Versand und die Meldung an die Marktplätze. Wer nur das Theme anpasst, hat diese Zeilen nicht.

    Was am Monatsende in der Buchhaltung ankommt — Erlöse, Gebühren, Werbekosten —, zerlegt FeeFox aus derselben Werkstatt.

    Ein Ablauf

    Vier Kanäle, ein Weg dahinter.

    Ob die Bestellung im eigenen Shop, bei Amazon, eBay oder Etsy hereinkommt, ändert nichts an dem, was danach passieren muss. Genau deshalb gehört beides in eine Hand.

    Kanäle

    OnlineshopEigener Kanal
    AmazonMarktplatz
    eBayMarktplatz
    EtsyMarktplatz

    Ein Ablauf

    BestellungEingang
    ZahlungAbgleich
    LagerBestand
    VersandRaus

    Wer Kanäle getrennt bewirtschaftet, pflegt denselben Bestand mehrfach — und verkauft irgendwann etwas, das nicht mehr da ist. Der Weg dahinter gehört zusammengelegt, nicht der Auftritt vereinheitlicht.

    Der Beweis

    Ein Shop, den wir selbst betreiben.

    Plotter-FIX ist kein Projekt, das wir gebaut und übergeben haben. Der Shop läuft, wir sind die, die ihn betreuen — und tragen die Folgen jeder Entscheidung selbst.

    plotter-fix.de
    Onlineshop von Plotter-FIX: Kategorie-Kacheln für Solvent-Tinte, UV-Tinte, Anleitungen und Ersatzteile mit Fotos der Großformatdrucker

    Onlineshop · Fachhandel Großformatdruck

    Plotter-FIX

    Plotter-FIX ist Fachhandel für Großformatdruck: Tinten, Ersatzteile, Maschinen und Folien. SNX betreut den digitalen Auftritt — vom Onlineshop über die Produktdaten bis zur Sichtbarkeit. Die Servicetouren laufen über FlowSNX.

    • Sortiment aus Tinten, Ersatzteilen, Maschinen und Folien
    • Produktdaten gepflegt statt vom Lieferanten durchgereicht
    • Sichtbarkeit rein organisch — ohne bezahlte Anzeigen
    • Servicetouren laufen über FlowSNX

    Google Search Console · Property plotter-fix.de · Suchtyp Web · 13.–19.07.2026 (7 Tage). „Organisch“ heißt hier: ohne bezahlte Anzeigen — die Search Console misst ausschließlich die organische Websuche.

    Mehr als ein Kanal

    Marktplätze sind kein Nebenschauplatz.

    Amazon, eBay und Etsy bringen Umsatz — und jeder hat eigene Regeln für Katalogdaten, Gebühren und Versand. Wer sie wie den eigenen Shop behandelt, verliert dort Geld.

    01

    Amazon

    Katalogdisziplin

    Auf Amazon entscheidet die Datenqualität, ob ein Artikel überhaupt auffindbar ist: richtige Kategorie, vollständige Attribute, saubere Varianten. Ein Tippfehler im Attribut kostet keine Schönheit, sondern Sichtbarkeit. Wir pflegen Kataloge so, dass sie den Anforderungen standhalten — und halten sie nach.

    02

    eBay

    Bestand in der Breite

    eBay-Konten wachsen über Jahre: tausende Angebote, Titel und Varianten aus verschiedenen Epochen, dazwischen Karteileichen. Einen gewachsenen Bestand zu überarbeiten ist ein eigenes Handwerk — Struktur finden, in Gruppen abarbeiten, ohne laufende Angebote abzuwürgen. Genau das haben wir am eigenen Konto gemacht.

    03

    Etsy

    Eigenes Publikum

    Etsy tickt anders als die großen Kataloge: Wer dort sucht, sucht anders und erwartet andere Bilder und Beschreibungen. Dasselbe Sortiment braucht hier eine andere Ansprache, sonst geht es zwischen den Wettbewerbern unter. Wir bespielen den Kanal unter eigenen Marken und wissen, wofür er sich lohnt — und wofür nicht.

    Woher die Erfahrung stammt: Der Handel, an dem wir das gelernt haben, ist unser eigener. Plotter-FIX betreibt mehrere Onlineshops und Marktplatzkonten unter eigenen Marken — 1,5 Mio € Gesamtumsatz 2025 über alle Shops und Marktplätze, seit 2023 mehr als verdoppelt. Kein Fremdauftrag, kein Nebenprojekt. Und weil Sammelauszahlungen von Amazon, eBay und PayPal jeden Monat auf dem eigenen Schreibtisch lagen, ist daraus ein eigenes Produkt geworden: FeeFox.

    Leistungen

    Vom Aufbau bis zum laufenden Betrieb.

    Vier Arbeitsfelder, die in der Praxis ineinandergreifen. Was ein Projekt davon braucht, entscheidet das Sortiment — nicht ein Paketname.

    Shop aufbauen

    Struktur, Kategorien und Checkout so gebaut, dass der Weg zur Kasse kurz bleibt. Zahlungsarten eingerichtet, Versandregeln hinterlegt, Pflichtangaben an ihrem Platz.

    • Kategoriebaum aus dem Sortiment heraus, nicht aus der Vorlage
    • Checkout ohne Zwangsregistrierung
    • Zahlungsarten und Versandregeln eingerichtet

    Produktdaten

    Der größere Teil der Arbeit — und der, der über Auffindbarkeit entscheidet. Titel, Attribute, Varianten und Bilder werden gepflegt, nicht durchgereicht.

    • Importe aus Lieferantenlisten inklusive Regelwerk
    • Varianten und Attribute vereinheitlicht
    • Bilder freigestellt und einheitlich beschnitten

    Gefunden werden

    Ein Shop ohne Sichtbarkeit ist ein Lager mit Schaufenster zur Hofseite. Wir arbeiten an dem, was die Suche tatsächlich bewertet — und messen es nach.

    • Kategorie- und Produkttexte, die eine Frage beantworten
    • Strukturierte Daten für Produkt, Preis und Verfügbarkeit
    • Search Console eingerichtet und ausgewertet

    Bestehendes überarbeiten

    Der häufigste Auftrag ist kein Neubau. Ein laufender Shop hat Rankings und Bestandskunden — die riskiert man nicht für eine neue Optik.

    • Bestandsaufnahme: was trägt, was bremst
    • Gewachsene eBay-Bestände in Gruppen überarbeitet
    • Umzüge mit Weiterleitungen statt verlorener Rankings

    Dafür

    Wann ein eigener Shop lohnt

    Wenn ihr eine eigene Marke aufbaut, Stammkunden habt oder erklärungsbedürftige Ware verkauft. Wenn die Marge Marktplatzgebühren nicht mehr hergibt. Und wenn ihr die Kundenbeziehung selbst wollt, statt sie einer Plattform zu überlassen — im eigenen Shop gehören euch die Daten, das Design und die Regeln.

    Dagegen

    Wann Marktplatz erstmal reicht

    Wenn das Sortiment klein ist, die Ware sich von selbst erklärt und noch niemand die Marke sucht. Ein Marktplatz bringt Reichweite ab dem ersten Tag, ein eigener Shop muss sie sich erarbeiten. Dann ist der Marktplatz der richtige Anfang — und der eigene Shop der zweite Schritt, nicht der erste.

    Vorgehen

    Erst die Daten sichten, dann bauen.

    Die Reihenfolge ist kein Formalismus: Wer den Shop vor den Produktdaten baut, baut zweimal.

    1. 01

      Sortiment sichten

      Wie viele Artikel, wie viele Varianten, woher kommen die Daten? Erst danach lässt sich sagen, welches System passt und wie lange es dauert.

    2. 02

      Aufbauen

      Struktur, Kategorien, Checkout, Zahlung und Versand. Parallel die Pflichtangaben, damit sie nicht am Ende hektisch nachgereicht werden.

    3. 03

      Befüllen

      Produktdaten importieren oder pflegen, Bilder vereinheitlichen, Varianten prüfen. Hier entscheidet sich, ob der Shop später gefunden wird.

    4. 04

      Live und dranbleiben

      Start, Messung, Nachschärfen. Ein Shop ist am Tag des Starts nicht fertig — er fängt an, Daten über sich selbst zu liefern.

    Technik & Betrieb

    Gebaut, betrieben, erreichbar.

    Was unter dem Shop läuft, sieht kein Kunde — bis es fehlt.

    Shopsystem

    Nach Sortiment und Abläufen gewählt, nicht nach Gewohnheit. Wir sagen vorher, was wir vorschlagen und wo die Grenzen des Systems liegen.

    Hosting & Tempo

    Server in Deutschland beziehungsweise der EU, verschlüsselte Übertragung, regelmäßige Sicherungen. Ladezeit ist im Handel kein Komfort, sondern Umsatz.

    Zahlungsarten

    Die üblichen Wege eingerichtet und getestet — inklusive der Frage, welche für euer Sortiment die Gebühren wert sind.

    Pflichtangaben

    Impressum, Widerruf, Datenschutz, Versand- und Zahlungsinfos, Preisangaben mit Grundpreis — technisch korrekt eingebaut. Die Texte kommen von eurem Rechtstexte-Anbieter oder Anwalt; Rechtsberatung leisten wir nicht.

    Schnittstellen

    Warenwirtschaft, Buchhaltung, Versanddienstleister und Marktplätze angebunden — damit niemand dieselbe Bestellung zweimal abtippt.

    Betrieb & Erreichbarkeit

    Updates, Überwachung und Pflege können bei uns liegen. Dann gibt es eine Stelle, die man anruft, wenn eine Bestellung nicht durchgeht.

    Was wir nicht anbieten: Rechtsberatung, Steuerberatung und Versprechen über Rankings. Wo eine Aussage von einer Plattform abhängt, die uns nicht gehört, sagen wir das — statt eine Zahl zu nennen, für die wir nicht geradestehen können.

    Fragen

    Was Händler uns vorher fragen.

    Die acht Fragen, die in fast jedem Erstgespräch kommen.

    Was kostet ein Onlineshop?

    Das hängt vom Sortiment ab, nicht von Willkür. Ein Shop mit 40 Artikeln und einer Zahlungsart ist etwas anderes als einer mit tausenden Varianten und drei Lieferantenimporten. Wir schneiden das Projekt in Ausbaustufen und geben pro Stufe einen Festpreis, bevor wir anfangen. Betrieb, Hosting und Pflege laufen monatlich und werden getrennt vereinbart.

    Welches Shopsystem nutzt ihr?

    Wir legen uns nicht vorab auf ein System fest. Was passt, entscheidet das Sortiment: wie viele Artikel und Varianten, welche Preislogik, welche Schnittstellen zu Warenwirtschaft und Versand, und ob Marktplätze mitlaufen sollen. Wir sagen vor dem Start, welches System wir für euren Fall vorschlagen und warum — und wo seine Grenzen liegen.

    Wir haben schon einen Shop — neu bauen oder überarbeiten?

    Meistens überarbeiten. Ein laufender Shop hat Rankings, Bestandskunden und gepflegte Daten — das wirft man nicht weg, weil die Optik veraltet ist. Wir schauen uns zuerst an, was trägt und was bremst. Für einen kompletten Neubau muss es einen Grund geben, der über das Aussehen hinausgeht: ein System am Ende seiner Möglichkeiten zum Beispiel, oder Datenstrukturen, die jede Erweiterung blockieren.

    Übernehmt ihr auch die Produktdaten?

    Ja, und das ist meistens der größere Teil der Arbeit. Titel, Attribute, Varianten, Bilder und Kategorien entscheiden darüber, ob ein Artikel gefunden und verstanden wird. Wo Lieferanten Listen liefern, bauen wir den Import — und die Regeln, nach denen aus einer Lieferantenzeile ein verkaufsfähiger Artikel wird. Was wir nicht tun: Herstellerdaten ungeprüft durchreichen.

    Kümmert ihr euch auch um Amazon, eBay und Etsy?

    Ja. Wir bespielen diese Marktplätze seit Jahren unter eigenen Marken — der Handel, aus dem unsere Erfahrung stammt, ist unser eigener. Jede Plattform hat eigene Regeln für Katalogdaten, Gebühren und Versand; wer sie wie den eigenen Shop behandelt, verliert dort Geld. Was im Einzelfall sinnvoll ist, hängt vom Sortiment ab — das sagen wir vorher, auch wenn die Antwort einmal lautet: dieser Kanal lohnt für euch nicht.

    Wie lange dauert es, bis der Shop live ist?

    Der Aufbau selbst zählt in Wochen. Was die Dauer wirklich bestimmt, sind die Produktdaten: ein sauber gepflegtes Sortiment ist schnell drin, ein gewachsener Bestand ohne einheitliche Attribute braucht Zeit. Deshalb sichten wir die Daten, bevor wir einen Termin nennen — ein Datum vor dieser Sichtung wäre geraten.

    Sind die Rechtstexte dabei?

    Wir bauen die Pflichtangaben sauber ein: Impressum, Widerrufsbelehrung, Datenschutzerklärung, Versand- und Zahlungsinformationen, Preisangaben mit Grundpreis. Die Texte selbst kommen von eurem Anbieter für Rechtstexte oder eurem Anwalt, und bei laufenden Diensten auch deren Aktualisierung. Rechtsberatung leisten wir nicht — wir sorgen dafür, dass das Vereinbarte technisch korrekt an der richtigen Stelle steht.

    Wer betreibt den Shop danach?

    Auf Wunsch wir. Hosting, Updates, Sicherung, Überwachung und die laufende Pflege können bei uns liegen — dann gibt es eine Stelle, die man anruft, wenn eine Bestellung nicht durchgeht. Wer lieber selbst betreibt, bekommt die Zugänge und eine Übergabe. Beides ist vorher geklärt, nicht danach.

    Etwas anderes im Kopf? Schreib es uns direkt — wir antworten auch auf Fragen, die hier nicht stehen.

    Bereit für den nächsten Schritt?

    Erzähl uns, was ihr verkauft.

    Ein Gespräch, in dem wir das Sortiment und die vorhandenen Daten anschauen — danach wisst ihr, was ein Shop bei euch bedeutet. Auch dann, wenn die ehrliche Antwort erstmal Marktplatz lautet.